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In diesem Artikel zeige ich euch erstmals echte bewegte Bilder unserer Reise. Ihr erfahrt zudem, wie wir auf gefaktes Thai-Streetfood reingefallen sind. Ich wette ihr erratet au├čerdem nie, wer in Naiyang nachts am meisten „Party“ macht ­čśü Geisterhotel, Flugzeuglandung zum Anfassen …und wer zum Henker ist eigentlich Bali-Bob?

Strandfeeling im Ruanmai Beach Resort

Im unserer zweiten Unterkunft gibt es viel weniger Luxus als in der ersten. Das war nat├╝rlich absehbar. Wir zahlen hier f├╝r zwei Zimmer pro Nacht insgesamt 80ÔéČ. Ich muss erw├Ąhnen, dass dies in der Hochsaison ganz klar ein Sonderpreis ist. Wir kennen jemanden, der jemanden kennt, der wiederum eine gute Verbindung zu der Unterkunft hat und uns diesen Preis erm├Âglicht hat. Das ist eine Ersparnis von ca. 50%…

Es ist hier viel famili├Ąrer als zuvor. Die angestellten Thais k├╝mmern sich r├╝hrend um uns und fragen zu Beginn ca. alle halbe Stunde, ob denn alles okay sei. Ich glaube, in Wirklichkeit wollen Sie einfach so oft es geht unser Baby anschauen ­čśë

rechts die „Drei vom Ruanmai“ ­čÖé

Insgesamt wechseln wir zweimal das Zimmer. Besser gesagt: Wir bekommen zweimal ein zus├Ątzliches drittes Zimmer f├╝r die Nacht hinzu. Da die Klimaanlage in einem der urspr├╝nglichen Zimmer kaputt zu sein scheint, weichen wir zum Schlafen hin und wieder aus -> kostenloses Upgrade: So landen wir am Ende zum Schlafen im zweitteuersten Raum der Unterkunft. In den Genuss des teuersten Raums inklusive Couch kommen wir nicht mehr, aber das ist auch okay ­čśë

ACHTUNG! Durch das Video k├Ânnt ihr euch bei Interesse einen Einblick in die Unterkunft verschaffen, als w├Ąrt ihr selbst dort gewesen ­čÖé

…jajaja, wir h├Ątten vorher aufr├Ąumen k├Ânnen. Aber wie authentisch w├Ąre das?!

Reisen bedeutet Kommunizieren

Was sich in Naiyang fortsetzt, ist der Mehrwert, den wir aus Gespr├Ąchen mit anderen G├Ąsten bekommen. Unser italienischer Nachbar ist ein international bekannter Wakeboard-Trainer, der die Offseason bzw. den kalten europ├Ąischen Winter hier auf Phuket verbringt. Die Insel sei zu Jahresbeginn unter Wakeboarden sehr beliebt. Er betreibe eine eigene Anlage in Italien – im Moment k├Ânne er aber selbst viel fahren, denn viele seiner Sch├╝tzlinge seien beim Weltcup in Argentinien. Thats’s life ­čśü

„Hello, I’m Bob. Bali-Bob.“

Die beiden Holl├Ąnder von schr├Ąg gegen├╝ber, sch├Ątzungsweise Ende 50, verbringen momentan 14 Tage auf Phuket, da sie ihr Visum f├╝r Bali erneuern lassen m├╝ssen. Dort leben sie seit zehn Jahren und betreiben eine G├Ąstevilla f├╝r Urlauber (Villa Angelo). Sie verstehen sich mit jedem in der Unterkunft blendend – Holl├Ąnder seien schlie├člich sprachlich sehr gut ausgebildet, was sie nicht m├╝de werden zu betonen ­čśë Tats├Ąchlich sind sie sehr sympathisch und quasi allgegenw├Ąrtig, da sie gef├╝hlt den gesamten Tag vor ihrem Zimmer auf der idyllischen kleinen Veranda abh├Ąngen. Eigentlich sehen wir sie nie ohne einen Drink in der Hand, haha ­čśü. Es sei schon okay, sagen sie, dass sie alle drei bis f├╝nf Jahre zur Erneuerung ihrer Visa mal f├╝r zwei Wochen Bali verlassen m├╝ssten, da sie so auch selbst mal dazu k├Ąmen, Urlaub zu genie├čen. Wie genau sie hei├čen erfahren wir nicht, nur, dass der eine wohl als Bali-Bob bekannt sei. Vielleicht ne gro├če Nummer dr├╝ben auf Bali?!

Was geht ab in Naiyang?

Essen – kennste eine Men├╝karte, kennste alle

Auch Naiyang selbst scheint etwas kleiner als Kamala, daf├╝r auch etwas gem├╝tlicher. Die Stra├če ist hier beispielsweise nur einspurig in jede Richtung. Es gibt 1-2 nette belebte Seitenstra├čen. Nat├╝rlich ist auch hier alles gepflastert mit Restaurants, Mini-Markets und Stra├čenst├Ąnden. Im Laufe der Tage stellen wir fest, dass, egal wo wir essen gehen, die Karte und auch die Preise im Prinzip v├Âllig identisch sind. Die etwas gr├Â├čeren und meist auch sch├Âneren Restaurants nehmen vielleicht 10 bis 20 Baht mehr f├╝r die Gerichte (ca. 30-60 Cent also), aber gr├Â├čer ist der Unterschied nicht. Ich bin mir sicher, dass sie sogar exakt die selben Bilder in ihren Men├╝karten abbilden.

Eins von vielen Beach-Restaurants in Naiyang

In der Regel bestehen die ersten 15 bis 20 Seiten aus Fischgerichten und die folgenden 5 bis 10 aus klassischem Thaifood bzw. europ├Ąischen Spezialit├Ąten (laaaangweilig). An der Stra├če bekommt man die Gerichte wesentlich g├╝nstiger, hier spart man bis zu 50%.

rechts zu erahnen: Naiyangs Streetfood-Fressmeile

Wir gehen jeden Abend essen und sparen daf├╝r ein wenig beim Fr├╝hst├╝ck, indem wir uns auf Cornflakes bzw. M├╝sli mit Milch konzentrieren. Wir bezahlen f├╝r 600g Schweizer Crunchy-M├╝sli hier zwar knapp 8ÔéČ (!), auf die 5 Tage gerechnet ist das aber doch etwas g├╝nstiger. Zudem ist es ein Gewinn f├╝r uns, sich f├╝r das Fr├╝hst├╝ck nicht weiter als bis zur Terrasse vor der Zimmert├╝r bewegen zu m├╝ssen ­čśë Fast jeden Morgen holen wir uns dazu noch frische Fr├╝chte von den Stra├čenst├Ąnden. Und ├╝ber die Qualit├Ąt der Fr├╝chte hatte ich ja bereits geschrieben

Geheimtipp: In der Pizzeria Lee Pizzen bestellt (ja ich wei├č, laaaangweilig). Angeblich die besten in der Gegend. Tipp kam von Heiko aus Berlin, der seit zehn Jahren hier lebt. Pizzen waren sehr lecker, zu Hause hatte ich wirklich schon schlechtere… Zudem preislich ok: Zwischen 200 und 220 Baht (ca. 5-6ÔéČ), etwa 28cm Durchmesser.

No risk – much fun: Thail├Ąndisches Streetfood

Zum ersten Mal wagen wir uns auch an das lecker duftende Essen an den Stra├čenst├Ąnden.

„Wir sind ja 5 Tage hier. Falls wir die Schei├čerei kriegen, haben wir genug Zeit uns auszukurieren“, argumentiert Kim trocken ­čśé

Super leckere und vergleichsweise g├╝nstige Pancakes (50 Baht bzw. ca. 1,50ÔéČ pro St├╝ck) mit Nutella und Banane genie├čen wir live vor Ort. Einen Stand weiter bestellen wir Thai-Burger – per Walkie-Talkie wird der dann allerdings aus dem n├Ąchstgelegenen Restaurant geordert und der Mann an seinem Stand macht weiter…nix.. Er bittet uns 10 Minuten zu warten. So hatten wir uns das nat├╝rlich nicht vorgestellt, m├╝ssen trotzdem ein wenig lachen. Am Ende ist es ein 08-15-Burger mit Fritten, der trotzdem lecker schmeckt. Touristen-Fail, w├╝rde ich sagen, hehe.

Bier selbst hat man nicht geschmeckt ­čśë – seeehr lecker <3

Land, Leute …und Hunde

Der Naiyang-Beach ist ganz anders und doch eben so wundersch├Ân wie in Kamala. Statt Palmen gibt es hier Nadelb├Ąume, womit das Kokosnuss-Erschlagungsrisiko sinkt. Wir haben hier keinen Pool, daf├╝r sind wir direkt am Strand. Aus der Zimmert├╝r hinaus, 3,50m geradeaus und schon stehen wir direkt im Sand. Von hier aus noch etwa 50m bis zum Wasser. Der Strand ist weniger touristisch und der ├ťbergang zwischen den Inselbesuchern und den Inselbewohnern scheint flie├čend zu sein. Zwischen Strand und Unterkunft liegt ein (vergleichsweise kleiner) Haufen M├╝ll, der in besonders hei├čen Stunden leider auch entsprechend stinkt.

In Naiyang streunen auffallend viele wilde Hunde herum. Alle wirken sie sehr friedlich. Menschen gegen├╝ber sind sie zwar nicht direkt scheu, aber ebenso nicht aggressiv oder dergleichen. Tags├╝ber laufen sie vereinzelt durch die Stra├čen oder ├╝ber den Strand oder liegen zu zweit, zu dritt vor den Restaurants oder Superm├Ąrkten. Hin und wieder gibt es sicher mal etwas von den Touristen abzugreifen.

Das Baby ist nicht weg – es hat nur aus Versehen mal geschlafen…

„Whooo let the (party)dogs out – who, who who?“

Viel deutlicher bekommt man aber nachts von ihnen mit. Sobald es dunkel wird, scheinen sie sich in wahrhaftigen Gangs zu zehnt oder noch mehr zusammen zu rotten und durch die Stra├čen zu ziehen. Neben den startenden und landenden Flugzeugen des Phuket Airport ist ihr Gejaule eine markante Ger├Ąuschkulisse. Kennt man es in Deutschland vor allem von n├Ąchtlichen Katzen-Scharm├╝tzeln, sind es hier die Hunde, die sich reihenweise Raufh├Ąndel zu liefern scheinen. Vor meinem geistigen Auge stehen sie in gro├čen Kreisen zusammen und feiern die beiden streitenden Genossen in der Mitte an. Den Ger├Ąuschen nach zu urteilen kann das eigentlich nicht jeder der Hunde ├╝berlebt haben. Ich bin froh, dass unsere Unterkunft ein Tor zum Strand hat, das zugeschoben werden kann.

Das sind wohl alle anderen Bewohner auch – au├čer Bali-Bob, der aus dem Tor st├╝rmt, halb betrunken der Hunde-Meute entgegen, um seinen „Freund“, einen kleinen Streuner mit zersaustem schwarzen Fell, zu retten. Den bringt er dann auch gleich mit auf seine Veranda und gibt ihm jeden Abend Leckerchen. Nat├╝rlich streunt der dann auch von selbst immer wieder auf unserem Gel├Ąnde herum. …auch als die Holl├Ąnder l├Ąngst abgereist sind. Danke Bali-Bob ­čśé ­čĄŽ­čĆ╗ÔÇŹÔÖé´ŞĆ

Neben wilden Hunden sehen wir in Naiyang ├╝brigens auch viele wilde Ratten. Auch sie versuchen sich nur durchzuschlagen und geh├Âren hier wohl zur ganz normalen Tagesordnung.

Uuund Action! – Flughafen, Geisterhotel und Tempel

├ťber den Strand kann man von der Unterkunft aus zum Flughafen Phuket spazieren. Nat├╝rlich war der Weg viel weiter, als urspr├╝nglich gesch├Ątzt. Nat├╝rlich gibt es kl├╝gere Zeitr├Ąume f├╝r einen solchen Spaziergang, als in der Mittagshitze zwischen 12 Uhr und 15 Uhr ­čĄŽ­čĆ╗ÔÇŹÔÖé´ŞĆ Wenn man den Weg aber auf sich genommen hat, kann man schon beeindruckende Fotos machen und Flugzeuge direkt ├╝ber seinen Kopf hinweg fliegen sehen. Schon beeindruckend, seht unten selbst ­čśë Mit den Kids sind wir nat├╝rlich nicht so schnell wie ohne – und die sind dann auch irgendwann kaputt. Das sind wir am Tagesende alle, nicht zuletzt durch die Kombination aus Hitze, zu wenig getrunkenem Wasser und abwechselndem Transport der Kinder auf Schultern, Arm oder im Tragetuch.

Soo „Danger“ wars jetzt nicht – Abstand ist gro├č genug

Am s├╝dlichen Ende vom Beach offenbart sich eine riesige Hotelruine. Davor ein Altar, wie wir ihn h├Ąufig sehen werden. Wir recherchieren: Wohl ein ehemaliges Hyatt-Projekt. Das geplante Luxushotel wurde auf Grund fehlgeplanter Bauarbeiten nicht fertiggestellt. Seitdem steht es hier, man kann sogar darin herum spazieren. Etwas gruselig. Im Internet findet man sogar Menschen, die sich drinnen umgeschaut haben. Als w├╝rde man in dem Wrack der Titanic spazieren gehen…

Um uns einen Tempel (Wat Phra Tong) in einigen KM Entfernung n├Ąher anzuschauen, mieten wir kurzerhand einen Taxifahrer f├╝r drei Stunden. F├╝r 1000 Baht (ca. 30ÔéČ) f├Ąhrt er uns nicht nur zum Tempel, sondern zeigt uns auch noch ein bis zwei benachbarte Str├Ąnde. Und das hat sich gelohnt. Layan-Beach ist der bislang sch├Ânste, den wir zu Gesicht bekommen. Breit, blaues Wasser und kaum Menschen. Strand ist halt doch nicht gleich Strand.

Der popul├Ąre „halbe Buddha“ mit der „3/4 Eni“

Eine weitere Tempelanlage entdecken wir zuf├Ąllig, nur etwa 15min zu Fu├č vom Ruanmai entfernt. Es ist schon verr├╝ckt, was sich hier f├╝r eine gr├╝ne Oase auftut inmitten stinkender M├╝llberge und knatternden Mopeds. Erneut wird mir dieser offensichtliche Widerspruch von Paradies und nacktem ├ťberleben bewusst.

Family & Kids – was hat uns sonst noch bewegt?

In Naiyang hole ich mir meinen ersten M├╝ckenstich in der rechten Wade. Oh mein Gott… ­čś▒ (viele weitere sollten folgen) Das Citronella-├ľl–├ľko-Spray aus dem Seven Eleven wird angezweifelt. Sina hat sogar drei Striche, Kim hat keinen. Frechheit, denn alle Erwachsenen hatten das gleiche M├╝ckenspray.

„Hier hilft kein ├ľko, da brauchst du Chemie“, mahnt auch unsere Bekanntes-Bekannte.

Kinder blieben bislang verschont, das Zeug aus Deutschland wirkt also (Icaridin vs. DEET vs. ├ľko – wir testen weiter ­čśü).

Die Kinder wirken auf mich und uns anstrengender als zu Hause. Warum genau, bleibt offen. K├Ânnte nat├╝rlich an den Reisestrapazen liegen. Ebenso daran, dass wir hier intensiver mit Ihnen zusammen sind als daheim. Mal abwarten wie es sich entwickelt.

Da es in dieser Unterkunft weniger Spielm├Âglichkeiten f├╝r Kinder direkt gibt, haben wir nat├╝rlich manchmal die ganze Unterkunft zu unserem Spielplatz gemacht. Z.B. beim Verstecken spielen, an dem Eni ausgerechnet in Thailand gro├čen Gefallen findet (und dummerweise immer besser wird). Ausgerechnet hier m├╝ssen wir wirklich mal suchen und auch zumindest f├╝r zwei Minuten das Gef├╝hl aushalten, sie weder zu sehen und trotz Aufforderung auch nicht zu h├Âren… („M├Ąuschen, mach mal Piep“ – „N├“ denkt sie sich wohl). Gefunden: Im Zimmer einer anderen deutschen Bewohnerin (die vor ihrer Bude hockt und grinst), eine Etage h├Âher – hallo?! Das ist aber auch fies… ­čśí

Am Strand spazieren zu gehen kann eine tolle Entdeckungstour f├╝r Gro├č und Klein sein. Man muss genau hinschauen, aber der Sand lebt. Krebse, Krabben und sonstige undefinierbare Lebewesen. Mal setzen wir eine ins Meer, mal beobachten wir einfach, wie der Boden sich unter uns bewegt, w├Ąhrend wir ├╝ber ihn spazieren. Krass, wie schnell diese Krebse laufen k├Ânnen.

…man achte auf die winzigen unz├Ąhligen Fu├čspuren (wie nennt man die bei Krebsen?) ums Loch herum

Mit den Kindern macht man in der Regel ja nicht t├Ąglich derart derartige Reisen. Die allt├Ągliche und -n├Ąchtliche Ger├Ąuschkulisse aus jaulenden Hunden, quiekenden Ratten, Flugzeug- und Meeresger├Ąuschen, den flackernden Lichtern ├╝berall, den brabbelnden Touristen, knatternden Mopeds, extrem lauten Grillen… In Naiyang ist es nie wirklich still. Mitunter f├Ąllt es beiden Kindern sehr schwer fr├╝h, bzw. ├╝berhaupt einzuschlafen.

Merke: Das „in-den-Schlaf-schaukeln“ macht allerdings am Strand viel mehr Spa├č, als zu Hause, k├Ânnte mich dran gew├Âhnen ­čśť

Es passiert soviel… F├╝r alle, die sich bis hier durchgek├Ąmpft haben, Weiteres als ├ťbersicht:

  • Fail: „Mobile Daten“ auszuschalten ist nicht dasselbe, wie „Daten Roaming“ auszuschalten. Beides muss aus, sonst ruft Handy Daten ab. Gut, dass mein Anbieter bei 59,90ÔéČ ein Limit hat… ­čĄŽ­čĆ╗ÔÇŹÔÖé´ŞĆ
  • Mein Englisch mutiert zum Thai-Englisch: Blo├če Haupt-/Schlagw├Ârter in Reihe. Anders verstehts das Gegen├╝ber auch nicht. Aber gel├Ąchelt wird immer. Auch dann leider, wenn ich eine Frage gestellt habe ­čĄú
  • Die Fahrt zur n├Ąchsten Unterkunft in Khao Lak k├Ânnen wir im Ruanmai direkt organisieren – SUV (7-Sitzer) mit Dachreeling f├╝rs Gep├Ąck
  • Highlight: Sora kackt sich nach 10min Fahrt bis ├╝ber die Ohren voll und wird erfolgreich w├Ąhrend der Fahrt gewickelt

In Khao Lak erwarten uns die Coconut Homes von Franky, der mal in Deutschland gewohnt hat. Er hat eine wirklich tragische und mutige Geschichte hinter sich, die ich n├Ąchstes Mal erz├Ąhle.

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